Die finnische Wettervorhersage warnte uns vor extremer Hitze. 30 Grad waren angesagt. Chic gekleidet, pünktlich und mit quietschenden Reifen kamen wir in Törnävä an. Das ist ein ehemaliger Gutshof. Hier werden die Ehrengäste der Stadt Seinäjoki empfangen. Der 2. Bürgermeister der Stadt Seinäjoki Herr Aki Ylinen, der Chef der Jugendarbeit und einige andere Personen empfingen uns. Es wurden Reden gehalten. Stefan überreichte als Gastgeschenk ein Bild aus unserer Kunstwerkstatt. Gemeinsam sangen wir das Frankenlied. Dann gab es ein warmes Mittagessen. Seeeehr lecker - zum Nachtisch gab es Erdbeertorte. Törnävä ist das älteste Wohngebiet der Stadt Seinäjoki. Abraham Falander - er war ein Handelsvertreter - gründete dort die erste Industrie. Eine Eisenerzhütte. Es entstand auch eine Schießpulverfabrik. Er baute das Herrenhaus. Auf dem Gelände gibt es auch ein Sommertheater. Viele Menschen besuchen diese Anlage. Dann bekamen wir Geschenke überreicht. Es wurden Fotos gem...
Nach dem ausgiebigen Frühstück teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Es gab die Seefahrer und die Naturfreunde. Die Seefahrer wollten den ganzen Ähtärin-Järvi umrunden. Järvi bedeutet See. Mit zwei Booten stachen sie in See. Sie hörten Kraniche schreien. Sie versuchten Fische zu fangen. Sie zerstörten ein Boot. Sie fielen nicht ins Wasser. Sie drehten sich ständig im Kreis. Sie holten sich Blasen beim Rudern. Sie mussten abgeschleppt werden. Das war echt spannend. Der Muskelkater war vorprogrammiert. Die Naturfreunde liefen zur Lapplandhütte. Sie naschten Heidelbeeren. Sie entdeckten die ersten Preiselbeeren. Sie wurden von den Schnacken überfallen. Sie wissen jetzt was es bedeutet: zittern wie Espenlaub Sie fanden die ersten Steinpilze. Sie staunten über das Frisbee-Golf. Unser Mittagessen grillten wir am Lagerfeuer. Es gab wieder Würstchen und Quietschkäse. Am späteren Nachmittag fuhren wir nach Seinäjoki. Es regnete ja wieder und wir mussten zwei Autos zurückgeben. I...
Ausschlafen, ausgiebig Frühstück genießen Blogspot schreiben und auf das Unwetter warten. Alle haben uns abgeraten nach Vaasa zu fahren. In Finnland, besonders an der Küste war Sturmwarnung angesagt. Also überlegten wir was wir unternehmen. Anette hat vorgeschlagen dass wir unsere Partnerstadt besuchen. Mittags fuhren wir los und unser erster Halt war die Taide-Halli. Das ist eine Kunstfabrik. Jakob übersetzte mit Goggle-Lens die Geschichte der Halle. Wir erfuhren dass die Halle früher ein Kuhstall war. Das muss aber ein ganz schön großer Kuhstall gewesen sein. Wir bummelten durch die einzelnen Räume. In der Halle kann man Kurse buchen. Zum Beispiel Strickkurse, Töpferkurse, Holzkurse. Wir glauben das ist so ähnlich wie bei uns die Volkshochschule. Man konnte die kunsthandwerklichen Sachen auch kaufen. Im Cafe stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen. Danach fuhren wir zur Kirche Lakeuden Riisti. Das ist eine Evangelische Kirche. Lotta - eine Studentin fragte ob sie uns d...
Die Vorfreude steigt!
AntwortenLöschenich freue mich auch, Veronika
AntwortenLöschenDie Mitbringsel ,Bocksbeutel und Gummibärchen, sind schon mal im Koffer
AntwortenLöschengute Reise, viel Vergnügen, gutes Wetter und für gutes Essen wird ja sicherlich gesorgt
AntwortenLöschenKoffer gepackt. Alles beschriftet. Kanns kaum erwarten.
AntwortenLöschenKoffer gepackt .Alles beschriftet. Kanns kaum erwarten
AntwortenLöschenMorgen geht es los 💪
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